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Innerhalb der Mauern Jerusalems

Nun stehen unsere Füße in deinenToren, Jerusalem.
Jerusalem ist gebaut als eine Stadt, in der man zusammenkommen soll.
(Psalm 122, 2-3)

Die Altstadt von Jerusalem ist eine der ältesten ununterbrochen bewohnten Städte in der Welt. Archäologen schätzen ihr Alter auf mehr als 4 500 Jahre. Das Gebiet zwischen den Altstadtmauern umfaßt rund einen Quadratkilometer. Die Mauern wurden von Suleiman dem Großen im 16. Jahrhundert gebaut und folgen in etwa dem Verlauf der Mauern, die die Römer im zweiten Jahrhundert um Jerusalem errichtet hatten.

Heute liegen die Mauern in ihrer ganzen Höhe und Pracht frei, nachdem der Schutt von Jahrhunderten abgetragen wurde. Ein "Wallgehweg" wurde verlegt, der eine einzigartige Ansicht Jerusalems und seiner Umgebung bietet. Der "grüne Gürtel" um die Mauern besteht aus blühenden Cärten und Promenaden wie auch aus Archäologieparks.

Acht Tore sind in die Stadtmauern eingebaut; sieben von ihnen sind offen, während eines verschlossen bleibt. Die vier Haupttore: Jaffator, Damaskustor, Löwentor und Zionstor, wurden nach den vier Himmelsrichtungen gebaut und führten zu den wichtigsten Städten des Landes. Das Jaffator trägt die Inschrift des Sultans Suleiman, der seinen Bau im Jahre 1538139 (dem Jahr 945 moslemischer Zeitrechnung) anordnete.

Jaffator Das Jaffator ist das bekannteste und belebteste der Tore Jerusalems. Es weist nach Westen, in die Richtung des Hafens von Jaffa. Das Neue Tor, dem Norden zugewandt, ist im wesentlichen eine Bresche in der Mauer, die im Jahre 1887 geschlagen wurde, um direkten Zugang zum christlichen Viertel zu| gewähren.
Neue Tor

Das Neue Tor, dem Norden zugewandt, ist im wesentlichen eine Bresche in der Mauer, die im Jahre 1887 geschlagen wurde, um direkten Zugang zum christlichen Viertel zu| gewähren

Damaskustor Das Damaskustor ist der Haupteingang zum moslemischen Viertel. Sein schmaler Eingang mit der Holzbrücke wurde durch einen amphitheaterartigen Vorplatz und eine massive steinerne Brücke ersetzt. Das Tor weist nach Norden, in die Richtung von Nablus (Schchem) und weiter Damaskus in Synen.
Herodestor

Das Herodestor, ebenfalls in nördlicher Richtung gebaut, wird wegen der in seine Fassade gemeißelten Blumenmuster auch das Blumentor genannt.
Loewentor Das Löwentor, auf beiden Seiten des Torbogens mit Löwenwappen verziert, wurde, wie aus seiner Inschrift hervorgeht, von den Osmanen im Jahre 1538/9 (945 nach moslemischem Kalender) restauriert. Es ist auch als das Stephanstor bekannt. Das Tor zeigt nach Osten, in die Richtung von Jericho.
Goldene Tor Das Goldene Tor, ebenfalls dem Osten zugewandt, heißt auf Hebräisch und Arabisch das "Tor der Barmherzigkeit". Nach jüdischer Überlieferung ist dies das Tor, durch das der Messias nach Jerusalem einziehen wird. Um den Einzug des Messias zu verhindern, haben die Araber das Tor vor mehreren Jahrhunderten zugemauert.
Misttor

Das nach Süden weisende Misttor, eher "Hintertür" als monumentale Pforte, ist der der Westmauer ("Klagemauer") am nächsten gelegene Eingang zur Altstadt.
Davidtor Das Zions oder Davidstor steht auf dem Zionsberg. Es wurde für den Sultan Suleiman an einer Stelle gebaut, an der später auch Wälle aus der Hasmonäerzeit und der heriodianischen Periode entdeckt worden sind. Dieses Tor ist in südlicher Richtung Hebron zugewandt.
Die Römer bauten Jerusalem wieder auf, nachdem sie es dem Erdboden gleichgemacht hatten. Dabei bauten sie zwei Hauptdurchgangsstraßen in nordsüdlicher und in ostwestlicher Richtung, wodurch vier Stadtteile entstanden sind, heute das jüdische, das moslemische, das christliche und das armenische Viertel der Altstadt. Trotz ihrer Namen waren die Viertel nie homogen. Immer lebten Gruppen von Juden, Moslems und Christen in jeweils anderen Vierteln, und die heiligen Stätten aller drei Religionen sind über die ganze Altstadt verstreut. Unter israelischer Kontrolle wurde keine Mühe gescheut, um das physische wie das geistige Erbe der Altstadt lebendig zu halten und die materiellen Überbleibsel aus seiner Vergangengenheit zu bewahren.

Das jüdische Viertel, während der jordanischen Besatzung (1948-1967) fast vollständig zerstört, wurde wiederaufgebaut. Die vor fast 400 Jahren gebaute Churwa Synagoge war bis 1948 ein Wahrzeichen des Viertels; heute erinnert an sie und ihre Stätte ein einziger Gedenkbogen.
Heute erstreckt sich vor der Westmauer, dem einzigen verbliebenen Teil des Komplexes des Zweiten Tempels, ein neuer, attraktiv gestalteter Vorplatz, der Tausenden von Gläubigen gestattet, hier zusammenzukommen.
Im Marktbereich des moslemischen Viertels der Altstadt mit seinem besonderen architektonischen Reiz wurden die Fassaden gesäubert und ausgebessert, Fensterläden, Schaufenster und andere Ausstattungsteile erneuert, die verfallende Überdachung der Hauptgasse des Marktes durch Holz und Kupfer ersetzt, Gassen neu gepflastert und eine moderne Infrastruktur geschaffen.
Neues Pflaster ziert die Via Dolorosa; die Anordnung der Steinplatten gibt Hinweise auf die Stationen des Kreuzweges. Hier und da sind alte Platten mit neuem Jerusalem Stein durchsetzt.


Heute ist die Altstadt von Jerusalem eine einzigartige Synthese von Alt und Neu: nicht nur ein Fallbeispiel der Geschichte, sondern auch das Zuhause vieler Menschen und ein geschäftiger Handelsplatz.

 
 





* * * WE EXPRESS THE DEEP CONDOLENCES CONCERNING THE TRAGEDIES WHICH HAVE OCCURRED: IN ТEL- - АVIV 1.06.2001 IN JERUSALEM 9.08.2001IN NAGARIA 8.09.2001 NEW YORK, WASHINGTON, PENNSYLVANIA 11.09.2001JERUSALEM, HAIFA 2.12.2001 NEAR IMANUEL 12.12.2001 IN HADERA 18.01.2002 IN JERUSALEM 22.01.2002 JERUSALEM 27.01.2002 BER - SHEVA 10.02.2202 JERUSALEM 2.02.2002 SAMARIAS 3.03.2002 TEL - AVIV 5.03.2002 АFULA 5.03.2002 ARIEL 7.03.2002 АZMONA 7.03.2002 NETANYA, JERUSALEM 9.03.2002 KFAR - SABA 17.03.2002 NETANYA 27.03.2002 AELON - THE SEA 28.03.2002 TEL - AVIV to 30.03.2002 HAIFA to 31.03.2002 HAIFA 10.04.2002 RISHON- LEZION 7.05.2002 NETANYA 19.05.2002 RISHON LEZION 22.05.2002 МEGIDO 05.06.2002 JERUSALEM 18.06.2002 JERUSALEM 19.06.2002 TEL - AVIV 19.09.2002 !! ! DESTRUCTION IN ANYTHING INNOCENT`S PEOPLE FROM HANDS OF TERRORISTS. LET THE GROUND WILL BE HIM DOWN ! ! ! * * * *


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